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Alle hier vorgestellten Schnittmuster sind reine Interpretationen, d.h. meist wird kein kompletter Grabfund o.ö. dargestellt. Wir orientieren uns natürlich an diversen Funden, nutzen einzelne Informationen aber auch um sie bei anderen Gewandungsteilen einfließen zu lassen. So wird bei den Hafenfunden von Haithabu z.B. beim Klappenrock berichtet, dass dieser einen recht breiten Besatz aufweist - einen solch breiten Besatz nutzen wir dann ggf. auch bei einer offenen Frauentunika, die nachweislich auch einen Besatz besaß.
Letztendlich setzen wir die Kleidung nach unserer Auffassung um, sind aber auch immer für andere Interpretationen offen.
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Die Verwendung eines Gugel zur Wikingerzeit ist teilweise umstritten. Dennoch wärmt und schützt ein solcher doch recht gut bei schlechtem Wetter und wird dann auch von uns genutzt.
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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 30. Dezember 2010 um 22:30 Uhr |
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Da wir noch einige Open-Air Termine in diesem Winter hatten, musste eine weitere, warme Kopfbedeckung her - alternativ zur Rus-Mütze. Man(n) möchte ja auch mal was zum Wechseln haben.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 28. Dezember 2010 um 20:18 Uhr |
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Einige moderne Gegenständen wie Münz- und Papiergeld, Autoschlüssel, Veranstaltungsausweis und anderen trage ich auf Mittelalter-Veranstaltungen gern bei mir. Da die Hosen meiner Gewandung grundsätzlich keine Taschen besitzen, muss eine Alternative geschaffen werden - eine Gürteltasche.
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Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 04. Mai 2010 um 08:18 Uhr |
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An kalten Tagen ist es von Vorteil eine vernünftige Kopfbedeckung sein eigen zu nennen, dies merkt man z.B. besonders, wenn man letzten Winter "in Gewandung" auf diversen Weihnachtsmärkten unterwegs war.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 30. April 2010 um 10:22 Uhr |
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Dieses Schnittmuster für eine frühmittelalterliche Tunika ist recht einfach zu schneidern und zu nähen.
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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 09. März 2012 um 09:19 Uhr |
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